Das Blog rund um die besondere Frucht

Das tolle Blog rund um Noni und Nonisaft

Polynesien – das Heimatland der Noni-Frucht

Etwa so groß wie Europa ist das maritime Territorum, das Polynesien bedeckt. Doch aus den vier Millionen Quadratkilometer Wasserfläche erhebt sich gerade einmal eine Landmasse von 4000 km2. Die daraus resultierenden 118 Inseln sind aufgeteilt in fünf Inselgruppen, wovon Tahiti die größte und bevölkerungsreichste Insel repräsentiert. Einsam und verlassen liegen die vulkanischen Eilande inmitten eines riesigen Ozeans. Kein Kontinent (Australien) reicht näher als 5.700 Kilometer heran. Das Mutterland Frankreich liegt sogar 17.000 Kilometer entfernt. Besiedelt wurden die Inseln schon vor zweitausend Jahren durch seeerfahrne Migranten in Doppelrumpfbooten von Samoa und Tonga aus.

Durchschnittliche Jahrestemperaturen von 26 Grad herrschen in dem tropisch – feuchten Klima des Archipels.

Wegen seiner Isolation ist die Flora und Fauna auf den Inseln relativ arm. Die maritime Unterwasserwelt mit den vorgelagerten Korallenriffen hingegen ist ein Paradies für Taucher und Schnorchler. In jade- und türkisfarbenen Buchten tummeln sich zahllose Rifffische, bunte Schnecken und Muschelarten sowie zahlreiche Großfische. Nicht umsonst wurde das Gebiet um Tahiti von der UNESCO zu einer Schutzzone erklärt.

Die touristische Infrastruktur Polynesiens ist erstklassig und verfügt über ein facettenreiches Hotelangebot, das sich an den attraktivsten Stränden des Archipels angesiedelt hat. Von hier aus hat man die Möglichkeit das gebirgige, dichtbewachsene Landesinnere zu erkunden oder auch das breite Wassersportangebot rund um die Inselgruppe zu nutzen. Die traumhaften, palmenbesäumten Strände des polynesischen Inselarchipels stellen den Inbegriff für einen Strandurlaub dar. Schon der französische Maler Paul Gaugin ließ sich von der intensiven Farbenpracht auf den Inseln anstecken und schuf dort seine Meisterwerke. Einige der schönsten Strände finden sich auf Bora Bora und den Marquesasinseln.

Im Inselinneren führen zum Teil steil aufwärts führende Pfade zu mehreren erfrischenden Wasserfällen, die in eine üppige Vegetation eingebettet sind.

Ganz im Vordergrund der polynesischen Kultur steht das vielschichtige Kunsthandwerk, besonders Perlen werden zu kunstvollen Schmuckstücken verarbeitet, und der Tanz, der jahrhundertelang wegen seines erotischen Ausdruckes nur im verborgenen ausgeübt wurde. Heutzutage sind die bunten Tanzaufführungen wahre Touristenattraktionen. Die vielschichtige polynesiche Küche ist eine ganz natürliche Küche, die vornehmlich aus frischen Produkten mit exotischen Geschmacksrichtungen besteht. Fisch- und Fleischgerichte mit interessanten Geschmacksnuancen kann man in den Hotels oder in den einheimischen Restaurants probieren.

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